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Wie geht Intervallfasten

Wie geht INtervallfasten – ganz einfach: Man legt einen Intervall fest, währenddessen man essen darf und einen Intervall, in dem man fastet. In Deutschland ist z.B. das 16:8 Intervallfasten sehr beliebt: Von den 24 Stunden eines Tages darf man in einem Intervall von 8 Stunden essen, was man möchte, um dann 16 Stunden (am Stück) folgen zu lassen, in denen man nichts isst, sondern nur trinken darf und sollte. Als Getränk in der Fastenperiode kommen z.B. Wasser, ungesüßter Tee oder schwarzer Kaffee (ohne Milch oder Zucker) infrage.

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Wie geht Intervallfasten besser? 16:8 oder 5:2

Neben der in Deutschland sehr beliebten 16:8 Intervallfasten-Methode gibt es auch die 5:2 Intervallfasten Systematik. Dabei darf an 5 Tagen in der Woche alles gegessen werden, um an 2 Tagen danach nichts zu essen und nur zu trinken. An den zwei Fastentagen sind 500 bis 600 Kalorien pro Tag aber auch erlaubt.

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Wie geht Intervallfasten im Körper vor sich?

Für den menschlichen Körper ist Intervallfasten nichts Unmögliches. Bereits in der Steinzeit war der menschliche Körper auf Fastenzeiten eingestellt. War Nahrung da, weil z.B. ein Tier erbeutet worden war, konnte gegessen werden. Stand aber nicht ausreichend Nahrung zur Verfügung, wurde gefastet und der Körper griff auf eigene Reserven zurück, die in der Zeit des Überflusses angelegt worden waren. Wie geht Intervallfasten ist also gar nicht so schwer.

Während längerer Fastenperioden mobilisiert der menschliche Körper Energiereserven im Körper, die vorher in verschiedenen Organen und Gewebe gespeichert worden sind. Der Körper reduziert nicht nur den Energieverbrauch, sondern baut nach einigen Tagen sogar Eiweiß in den Muskeln ab.  Beim Intervallfasten wird aber Muskelmasse nicht abgebaut und der Stoffwechsel wird auch nicht gedrosselt, sondern der Körper greift z.B. auf das Bauchfett (Viszeral-Fette) zurück. Es findet auch ein verbesserter Zucker- und Fettstoffwechsel statt.

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Wie geht Intervallfasten und welche Methoden gibt es

Beim 16:8 Intervallfasten gibt es zwei Methoden:

  1. Man isst während eines Zeitraums von 8 Stunden drei Mahlzeiten, z.B. Frühstück, Mittagessen und Abendessen, also z.B. 10 Uhr Frühstück, 13 Uhr Mittagessen, 17:45 Uhr Abendessen
  2. Man lässt eine der drei Mahlzeiten gleich ganz ausfallen, z.B. nimmt man nur Frühstück und Mittagessen ein und verzichtet auf das Abendessen oder aber man startet den Tag mit zwei Glas Wasser und isst etwas früher zu Mittag und normal zu Abend, lässt aber ein Frühstück ausfallen.

Hier muss jeder für sich eine passende Methode aussuchen, mit der er gut zurecht kommt. Wichtig ist, dass man beim Intervallfasten die gewählte Methode und die gewählten Intervalle konsequent einhält. Konsequent heißt: immer. Auch während Reisen, im Büro oder an Tagen mit Überstunden. Einfach immer. „Wie geht Intervallfasten?“ bedeutet auch: Es geht nur, wenn man es auch einhält.

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