Heilfasten

Heilfasten

Heilfasten ist eine Methode, die auf große Beliebtheit stoßt. Zu viel Essen, verarbeitete Nahrung und wenig natürliche Lebensmittel führen dazu, dass wir uns einfach übersättigt, aufgebläht und unwohl fühlen. Da kommt Heilfasten gerade richtig und viele Menschen greifen gerne zu der bewährten Praktik. Was Heilfasten ist, wie Heilfasten durchgeführt wird und welche Effekte Heilfasten haben kann, erklären wir hier.

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Was ist Heilfasten?

Heilfasten ist eine Praktik, in welcher freiwillig über einen bestimmten Zeitraum auf feste Nahrung verzichtet wird. Laut Umfragen haben bereits 50% aller Deutschen bereits einmal im Leben freiwillig über einen Zeitraum von mindestens einer Woche gefastet. Darunter wird allerdings verstanden, dass auf bestimmte Lebensmittel und nicht komplett auf feste Nahrung verzichtet wird. Beim Heilfasten läuft es wesentlicher strenger – und ist daher nicht jedermanns Geschmack.

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Wie wird Heilfasten durchgeführt?

Beim Heilfasten ist über den festgelegten Zeitraum nur die Einnahme von Flüssigkeit erlaubt. Das bedeutet, dass lediglich Wasser, Obst- und Gemüsesäfte, Tees und Brühen für eine bestimmte Zeit zulässig sind. Die Kalorienzufuhr wird daher drastisch reduziert. Dennoch werden durch die Flüssigkeiten ein bestimmtes Pensum an Kalorien zu sich genommen – zwar nur als Bruchteil der gewohnten Kalorienzahl, diese helfen allerdings ungemein dabei, tatsächlich das Heilfasten durchzuhalten.

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Was bewirkt Heilfasten?

Viele Heilfastende erzählen von einem deutlich verringerten Hungergefühl nach wenigen Tagen – der Körper gewöhnt sich an die geringe Kalorienzufuhr. Daher gelingt es nach den ersten überstandenen Tagen leichter, das Heilfasten auch beenden zu können, wodurch das eigene Selbstbewusstsein steigen kann. Außerdem werden Magen und Darm entlastet und der Körper kann die Energie anderweitig einsetzen. Daher sprechen viele Heilfastende von einem Energieschub nach wenigen Tagen. Laut Studien zeigte Fasten bei den Probanden eine signifikante Besserung von Bauchschmerzen, Durchfall, Blähungen und Appetitlosigkeit (Kanazawa & Fukudo 2006).

Fazit:

Heilfasten kann eine willkommene Abwechslung bei ständigem Völlegefühl, Bauchschmerzen und Blähungen sein. Der Körper führt mit Heilfasten eine Art Re-Set durch und kommt ein wenig zum Verschnaufen. Dennoch wird für das Heilfasten eine gehörige Portion Selbstdisziplin gefordert – der freiwillige Verzicht auf feste Nahrung kann manchen ganz schön schwer fallen!

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Quellen

  • JB Muhlestein, JL Anderson et al. Randomized cross-over trial of short-term water-only fasting: Metabolic and cardiovascular consequences, Dezember 2012, Nutrition, Metabolism and Cardiovascular Disease, (Randomisierte Cross-over Studie zum kurzzeitigen Wasser-Fasten: Folgen für den Stoffwechsel und das Herz-Kreislauf-System)
  • Kong D et al, A Postsynaptic AMPK?p21-Activated Kinase Pathway Drives Fasting-Induced Synaptic Plasticity in AgRP Neurons, Neuron, 6 Juli 2016, (Ein postsynaptischer AMPKp21-aktivierter Kinase-Pfad treibt fasteninduzierte synaptische Plastizität in AgRP-Neuronen voran)
  • kein Autor genannt, Fasting Time Prior to Blood Lipid Tests Appears to Have Limited Association With Lipid Levels, JAMA Network, 12 November 2012, (Fastenzeit vor Blut-Lipid-Tests scheint begrenzte Verbindung mit Lipidspiegel zu haben.)
  • Marinac C et al, Prolonged Nightly Fasting and Breast Cancer Risk: Findings from NHANES (20092010), Cancer Epidemiology, Biomarkers & Prevention, Mai 2015, (Längeres nächtliches Fasten und Brustkrebsrisiko: Ergebnisse von NHANES (2009-2010))
  • Hatori M et al, Time-Restricted Feeding without Reducing Caloric Intake Prevents Metabolic Diseases in Mice Fed a High-Fat Diet, Cell Metabolism, 6 Juni 2012, (Zeitbeschränkte Fütterung ohne Verringerung der Kalorienzufuhr verhindert metabolische Krankheiten bei Mäusen mit einer fettreichen Ernährung)
  • Gao S et al, Regulation of Substrate Oxidation Preferences in Muscle by the Peptide Hormone Adropin, American Diabetes Association, Oktober 2014, (Regulierung der Substrat-Oxidationspräferenzen im Muskel durch das Peptid-Hormon Adropin)
  • Bianchi J et al, Fasting induces anti-Warburg effect that increases respiration but reduces ATP-synthesis to promote apoptosis in colon cancer models, Oncotarget, Mrz 2015, (Fasten induziert Anti-Warburg-Effekt, der die Atmung verstärkt, reduziert jedoch die ATP-Synthese zur Unterstützung von Apoptose in Darmkrebsmodellen)
  • Lee C et al, Fasting Cycles Retard Growth of Tumors and Sensitize a Range of Cancer Cell Types to Chemotherapy, Science Translation Medicine, 7 Mrz 2012, (Fastenzyklen verzögern Tumorenwachstum und sensibilisiert eine Reihe von Krebszelltypen zur Chemotherapie)
  • Marinac C et al, Prolonged Nightly Fasting and Breast Cancer Prognosis, JAMA Oncology, 2016;2(8):1049-1055, (Längeres nächtliches Fasten und Brustkrebsprognose)

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